Momory
Du weißt nicht mehr, in welcher Kiste das Ladekabel liegt oder wem du die Bohrmaschine geliehen hast? Momory merkt es sich für dich. Du fotografierst Schränke, Schubladen und Kisten. Suchst du später etwas, tippst du es ein und siehst das Foto mit der Stelle, wo es liegt.
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So sieht Momory aus
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Was Momory kann
KI hält deine Sachen fest
Die KI analysiert deine Fotos und merkt sich die Gegenstände darin. Was sie übersieht, trägst du selbst nach, oder du machst alles von Hand, ganz ohne KI.
Suchen und finden
Tipp ein, was du suchst, und sieh die Stelle im Foto markiert.
Erinnert ans Zurücklegen
Nimmst du etwas raus, kommt es auf die Rückgabeliste, gern mit Notiz wie „Leia hat es“. Zur gewählten Uhrzeit erinnert dich Momory daran, es zurückzulegen.
Zählt nichts doppelt
Fotografierst du einen Schrank von mehreren Seiten, zählt Momory jeden Gegenstand trotzdem nur einmal.
Kein Abo
Guthaben einmal kaufen, bei der KI-Erkennung verbrauchen, fertig. Selbst markieren kostet nichts, nur die KI-Erkennung braucht Guthaben.
Orte und Ordner
Jeder Ort ist eine Kachel. Zwei Kacheln übereinandergezogen ergeben einen Ordner, etwa Garage oder Keller.
So funktioniert es
Fotografiere Schränke, Schubladen und Kisten, am besten von mehreren Seiten, dann entgeht weniger. Mit KI erkennt Momory viele Gegenstände darin von selbst. Ohne KI trägst du sie einfach selbst ein und markierst sie im Foto. Jeder Ort wird eine Kachel, zwei Kacheln übereinandergezogen ergeben einen Ordner, etwa Garage oder Keller. Suchst du später etwas, tippst du den Namen ein und siehst das Foto mit der markierten Stelle.
Support & Kontakt
Fragen, Feedback oder ein Problem mit Momory? Schreib uns, wir antworten persönlich.